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Schlagwort: KfW

Neue Anreize für den Wohnungsbau in Deutschland: Das Wachstumschancengesetz

Die deutsche Bundesregierung hat einen wichtigen Schritt unternommen, um den Wohnungsbau in Deutschland anzukurbeln und die Bau- und Immobilienbranche zu stärken. Dafür wurde am 30. August 2023 das Wachstumschancengesetz verabschiedet, das unter anderem die degressive Abschreibung auf Abnutzung (AfA) für Wohngebäude einführt.

Degressive AfA: Eine Chance für den Wohnungsbau

Die degressive AfA für den Wohnungsbau ist ein zentraler Bestandteil des Wachstumschancengesetzes. Sie ermöglicht es, Investitionskosten schneller abzuschreiben, was wiederum die Attraktivität von Bauprojekten erhöht. Hier sind einige der wichtigsten Punkte der degressiven AfA:

 

Die wichtigsten Informationen zum Wachstumschancengesetz:

  • 6 % in den nächsten 6 Jahren
  • Keine Baukostenobergrenze, lediglich ein Effizienzstandard 55
  • Alle Bauprojekte mit Baubeginn ab dem 1. Oktober 2023
  • Wechsel zur linearen AfA möglich

 

Eine Beispielrechnung verdeutlicht die Vorteile: Bei Investitionskosten von 400.000 Euro können im ersten Jahr 24.000 Euro (6 Prozent von 400.000) steuerlich geltend gemacht werden. In den folgenden Jahren können jeweils 6 Prozent des Restwerts abgeschrieben werden.

 

Niedrige Zinsen für KFW-Darlehen

Neben den steuerlichen Anreizen für den Wohnungsbau sollten auch die günstigen KFW-Darlehen in Betracht gezogen werden.

Die KfW-Darlehen für den klimafreundlichen Neubau (297, 298) zeichnen sich derzeit durch äußerst attraktive Konditionen aus. Bei einer Laufzeit von bis zu zehn Jahren können Darlehensnehmer von einem maximalen Betrag von 150.000 Euro profitieren. Vor allem der niedrige Zinssatz von lediglich 0,01 %, der gleichermaßen für private Selbstnutzer sowie für Kapitalanleger gilt, überzeugt in diesem Aspekt.

Insgesamt ist das Wachstumschancengesetz mit der degressiven AfA und den niedrigen KFW-Zinsen ein erheblicher Schritt nach vorne, um den Wohnungsbau in Deutschland anzukurbeln und gleichzeitig die Bau- und Immobilienbranche zu stärken.

 

Warum diese Informationen für uns so wichtig sind, erfahrt ihr in unserem nächsten Blogbeitrag! Bleibt gespannt.

„Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ – Was ist das und wofür braucht man das?

Liebe Leserinnen und Leser,

in diesem Beitrag erfahrt ihr alles über das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, auch QNG genannt. Informiert euch doch in diesem Artikel was das eigentlich ist und wofür es gebraucht wird.

QNG, Nachhaltigkeit

Quelle: Pixabay

Was ist eine QNG Zertifizierung?  

Das „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ (QNG) ist ein staatliches Gütesiegel, das vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen vergeben wird. Es wird durch akkreditierte Zertifizierungsstellen verliehen und dient als Nachweis für die Nachhaltigkeitsleistung von Gebäuden.

Das QNG-Gütesiegel zielt darauf ab, nachhaltiges Bauen in Deutschland zu fördern und die Qualität von Gebäuden hinsichtlich ökologischer, sozialer und ökonomischer Aspekte zu bewerten. Es bewertet verschiedene Kriterien wie Energieeffizienz, Ressourceneinsparung, Innenraumluftqualität, Baustoffe und weitere Nachhaltigkeitsmerkmale.

Die Vergabe des QNG-Gütesiegels erfolgt durch akkreditierte Zertifizierungsstellen, die die Einhaltung der festgelegten Kriterien prüfen und überwachen. Gebäude, die die Anforderungen erfüllen, erhalten das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude als Anerkennung für ihre nachhaltige Bauweise.

 

Was ist ein nachhaltiges Gebäude?

Ein nachhaltiges Gebäude ist ein Gebäude, das so gebaut und betrieben wird, dass es gut für die Umwelt, die Menschen und die Wirtschaft ist.

Es wird versucht, Energie zu sparen, indem zum Beispiel Sonnenenergie oder eine gute Isolierung verwendet wird. Es spart auch Wasser, indem es wassersparende Geräte und Systeme verwendet oder Regenwasser nutzt. Bei einem nachhaltigen Gebäude werden Materialien verwendet, die umweltfreundlich sind, wie zum Beispiel recycelte Materialien. Es sorgt auch für gute Luftqualität im Inneren und hat genug Licht.

Die Lage des Gebäudes ist auch wichtig. Ein nachhaltiges Gebäude befindet sich an einem Ort, der gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist und die Umwelt nicht zu sehr belastet. Außerdem denkt man bei einem nachhaltigen Gebäude daran, wie viel es im Laufe der Zeit kostet. Man versucht, Kosten zu sparen, indem man zum Beispiel weniger Energie verbraucht.

Insgesamt geht es bei einem nachhaltigen Gebäude darum, die Umwelt zu schonen, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und langfristig wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.

 

Wer macht die Zertifizierungen der nachhaltigen Gebäude?

Die Zertifizierungen nachhaltiger Gebäude wird von verschiedenen Organisationen und Programmen durchgeführt. Die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Zertifizierungssysteme sind LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) und BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method).

LEED wird von der US Green Building Council (USGBC) entwickelt und ist ein international anerkanntes Zertifizierungssystem. Es bewertet verschiedene Aspekte eines Gebäudes, wie Energieeffizienz, Wassereinsparung, nachhaltige Materialien, Innenraumluftqualität und Standortwahl.

BREEAM wurde vom Building Research Establishment (BRE) in Großbritannien entwickelt und ist ebenfalls ein international anerkanntes Zertifizierungssystem. Es bewertet ähnliche Kriterien wie LEED, legt jedoch einen stärkeren Schwerpunkt auf den britischen Markt.

Es gibt auch andere regionale oder länderspezifische Zertifizierungssysteme. Zum Beispiel gibt es in Deutschland das Zertifizierungssystem DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), in Frankreich das Zertifizierungssystem HQE (Haute Qualité Environnementale) und in Australien das Zertifizierungssystem Green Star.

Diese Zertifizierungssysteme haben spezifische Kriterien und Bewertungsmethoden, um die Nachhaltigkeit eines Gebäudes zu beurteilen. Sie verlangen in der Regel eine Dokumentation und Prüfung der Leistungen und erfordern oft eine unabhängige Bewertung durch zertifizierte Fachleute.

Hier sind einige Unternehmen und Organisationen in Deutschland, die Zertifizierungen für nachhaltige Gebäude anbieten:

  1. Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB): Die DGNB ist eine der bekanntesten Organisationen für nachhaltiges Bauen in Deutschland. Sie bietet ein Zertifizierungssystem an, das die Nachhaltigkeitsleistung von Gebäuden bewertet.
  2. Bau-Institut (B-irn): Das Bau-Institut bietet Dienstleistungen im Bereich der nachhaltigen Gebäudezertifizierung an. Es unterstützt Bauherren, Planer und Architekten bei der Umsetzung nachhaltiger Bauprojekte.
  3. Passive House Institute (PHI): Das Passive House Institute ist auf die Zertifizierung von Passivhäusern spezialisiert. Es bewertet Gebäude, die besonders energieeffizient und komfortabel sind.
  4. BREEAM DE: BREEAM DE ist die deutsche Version des international anerkannten BREEAM-Zertifizierungssystems. Es bewertet die Nachhaltigkeitsleistung von Gebäuden nach verschiedenen Kriterien.
  5. Zertifizierungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB): Das BNB ist ein Bewertungssystem des Bundes für nachhaltiges Bauen. Es bewertet die Nachhaltigkeit von öffentlichen Gebäuden in Deutschland.
  6. Ökologisches Bauen (ÖKOBAU): ÖKOBAU ist eine Organisation, die sich auf die Zertifizierung von ökologisch nachhaltigen Gebäuden spezialisiert hat. Sie bewertet Aspekte wie Energieeffizienz, Materialien und Gesundheit.

 

Warum macht man eine QNG-Zertifizierung?

Eine Zertifizierung mit dem „Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“ wird aus verschiedenen Gründen durchgeführt:

  1. Nachhaltigkeit nachweisen: Die QNG-Zertifizierung ermöglicht es Bauherren und Gebäudeeigentümern, die Nachhaltigkeitsleistung ihres Gebäudes offiziell nachzuweisen. Durch das Qualitätssiegel können sie zeigen, dass ihr Gebäude bestimmte Standards in Bezug auf Umweltschutz, Ressourceneffizienz und soziale Aspekte erfüllt.
  2. Wettbewerbsvorteil: Ein mit dem QNG-Gütesiegel zertifiziertes Gebäude kann einen Wettbewerbsvorteil auf dem Immobilienmarkt haben. Immer mehr Menschen legen Wert auf Nachhaltigkeit und bevorzugen Gebäude, die umweltfreundlich und ressourcenschonend sind. Die Zertifizierung kann helfen, das Interesse potenzieller Mieter, Käufer oder Nutzer zu steigern.
  3. Fördermittel und Anreize: In einigen Fällen können mit dem QNG-Gütesiegel zertifizierte Gebäude Zugang zu finanziellen Anreizen oder Förderprogrammen erhalten. Es gibt staatliche und regionale Programme, die den Bau oder die Sanierung nachhaltiger Gebäude unterstützen und finanzielle Unterstützung bereitstellen. Die Zertifizierung kann helfen, diese Vorteile zu nutzen.
  4. Glaubwürdigkeit und Transparenz: Das QNG-Gütesiegel bietet eine glaubwürdige und transparente Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung eines Gebäudes. Es wird von staatlich anerkannten Zertifizierungsstellen vergeben und stellt sicher, dass die Kriterien und Anforderungen objektiv überprüft werden.
  5. Langfristige Wertsteigerung: Nachhaltige Gebäude sind oft energieeffizienter, haben niedrigere Betriebskosten und bieten ein gesünderes und komfortableres Raumklima. Dadurch können sie langfristig einen höheren Marktwert haben und eine bessere Rentabilität bieten.

 

Welche Fördermittel und Anreize stehen im Vordergrund?

Die KfW  (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine deutsche Förderbank, die eine Vielzahl von Förderprogrammen für nachhaltiges Bauen anbietet. Ihr Fokus liegt darauf, Projekte zu unterstützen, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele verfolgen. Die KfW stellt zinsgünstige Kredite, Zuschüsse und Bürgschaften für energieeffiziente Neubauten, die Sanierung von Bestandsgebäuden, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Umstellung auf klimafreundliche Technologien zur Verfügung. Dadurch trägt die KfW dazu bei, den Klimaschutz zu fördern, Energieeinsparungen zu erzielen und die Nachhaltigkeit im Baubereich zu unterstützen.

 

Der KfW Förderkredit Nummer 297, 298

Der Förderkredit 297 und 298 der KfW ist ein spezifisches Förderprogramm für den klimafreundlichen Neubau von Wohngebäuden. Dieses Programm soll Bauherren finanzielle Unterstützung bieten, um energieeffiziente und nachhaltige Wohnprojekte umzusetzen.

Der Förderkredit ermöglicht günstige Kredite für den Neubau von Wohngebäuden, die besonders hohe energetische Standards erfüllen. Dabei werden Maßnahmen gefördert, die zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen beitragen. Dazu gehören unter anderem der Einsatz erneuerbarer Energien, eine gute Wärmedämmung, effiziente Heizungs- und Lüftungssysteme sowie der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen.

Die genauen Förderkonditionen, wie zum Beispiel die Darlehenshöhe, die Zinssätze und die Laufzeiten, können auf der offiziellen Website der KfW eingesehen werden. (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Neubau/F%C3%B6rderprodukte/Klimafreundlicher-Neubau-Wohngeb%C3%A4ude-(297-298)/)

 

Herzliche Grüße,
Dein Team von PROWIT

Nachhaltigkeits-Zertifizierung

Unser Klima schützen

Über Nachhaltigkeit, warum sie so wichtig ist und wie man bis zu 150.000€ günstig über die KfW finanzieren kann

Liebe Leserinnen und Leser,

uns alle beschäftigt das Thema Nachhaltigkeit. Wir hören ständig davon in den Nachrichten, in Podcasts und in den Sozialen Medien. Aber was ist Nachhaltigkeit eigentlich genau? Und warum ist es so wichtig? Und für uns die wohl wichtigste Frage: Wie können wir als Bauträger zur Nachhaltigkeit beitragen?

nachhaltige Entwicklung PROWIT

Quelle: Pixabay

Was ist Nachhaltigkeit eigentlich genau?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung schreibt dazu Folgendes: „Nachhaltigkeit oder nachhaltige Entwicklung bedeutet, die Bedürfnisse der Gegenwart so zu befriedigen, dass die Möglichkeiten zukünftiger Generationen nicht eingeschränkt werden. Dabei ist es wichtig, die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – wirtschaftlich effizient, sozial gerecht, ökologisch tragfähig – gleichberechtigt zu betrachten. Um die globalen Ressourcen langfristig zu erhalten, sollte Nachhaltigkeit die Grundlage aller politischen Entscheidungen sein.“
Die Ziele der Nachhaltigkeit umfassen also die Bewahrung der natürlichen Ressourcen und die Vermeidung von Umweltverschmutzung, die Verbesserung der Lebensqualität für alle Menschen, die Schaffung wirtschaftlicher Chancen und die Förderung sozialer Gerechtigkeit. Nachhaltigkeit ist somit ein Konzept, das sich auf langfristige und ganzheitliche Lösungen konzentriert, um eine gesunde und ausgewogene Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt zu schaffen.

Warum ist Nachhaltigkeit gerade jetzt so wichtig?

Die Bedeutung der Nachhaltigkeit hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen, da sich die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft zunehmen verschärft haben. Experten sagen, dass wir das Ökosystem unserer Erde ruinieren, wenn wir so weitermachen wie bisher. Deshalb müssen wir künftig unsere Entscheidungen so treffen, dass sie langfristig nachhaltig sind. Was jeder Einzelne von uns im Alltag tun kann, ist Vielen bereits klar. Bewusster einkaufen, Kleidung verschenken statt wegschmeißen oder tauschen, saisonal und regional einkaufen und weniger Plastik verwenden zählen zu den Dingen, die für Jeden sofort umsetzbar sind.

Was können wir als Bauträger dafür tun?

Wir als Bauträger können eine wichtige Rolle bei der Förderung der Nachhaltigkeit im Baugewerbe spielen. Deshalb nutzen wir die Möglichkeit unsere Bauvorhaben künftig einer Nachhaltigkeits-Zertifizierung zu unterziehen. Dies ist zwar für uns und unsere Handwerker ein erheblicher Mehraufwand, doch das ist es uns wert. Es muss beispielsweise darauf geachtet werden, dass regionales Holz (mit geringen Lieferwegen) verwendet wird. Zudem gibt es für die Sanitäranlagen viele Auflagen zu erfüllen, wie zum Beispiel die Einstellung der Spülkästen. Die Liste ist lang und es ist sehr präzise dargestellt, was erfüllt werden muss, um ein Nachhaltigkeits-Zertifikat zu bekommen. Durch die Umsetzung von nachhaltigen Praktiken im Baugewerbe können wir dazu beitragen, die Umweltbelastung zu minimieren, die Lebensqualität der Anwohner zu verbessern und die langfristige Wirtschaftlichkeit der Bauprojekte zu gewährleisten.

Welche Auswirkungen hat eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung auf unsere Käufer?

Eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung für Immobilien kann für Käufer viele Vorteile haben. Mit einer Zertifizierung können neue Eigentümer sicher sein, dass das Gebäude nachhaltig und umweltfreundlich ist. Weitere Aspekte sind die Wertsteigerung, Energieeffizienz, gesundheitliche Vorteile sowie die Unterstützung nachhaltiger Entwicklung.

Für nachhaltige Gebäude (mit Zertifizierung), gibt es sehr günstige Förderkredite bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Hier können KfW-Antragssteller bis zu 150.000 € Förderkredite pro Einheit beantragen. Ein Plus für uns und unsere Kunden.

Der PROWIT ist Nachhaltigkeit sehr wichtig. Wie sieht unser weiterer Plan für die Zukunft aus?

Unser nächstes Bauprojekt werden wir einer Nachhaltigkeits-Zertifizierung unterziehen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir bereits erste Maßnahmen ergriffen. So setzen wir bei der Planung und Umsetzung unserer Projekte auf eine ganzheitliche Betrachtung des Lebenszyklus von Gebäuden. Wir verwenden nachhaltige Materialien, achten auf Energieeffizienz und setzen auf innovative Technologien wie zum Beispiel Solarenergie oder intelligente Gebäudesteuerungssysteme. Wir arbeiten außerdem eng mit unseren Kunden, Planern und Partnern zusammen, um auch in der Zusammenarbeit Nachhaltigkeit zu fördern. Intern wird hier schon auf Hochtouren an den Anforderungskatalogen gearbeitet und Aufstellungen für unsere Gewerke werden erstellt. Zudem arbeiten wir an Vorlagen und Erklärungen zur Vereinfachung der geforderten Themen. Wir sind fest davon überzeugt, dass eine nachhaltige Bauweise und eine nachhaltige Stadtplanung entscheidend für die Zukunft unseres Planeten sind. Deshalb werden wir uns auch in Zukunft dafür einsetzen, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz in all unseren Projekten und Entscheidungen eine Rolle spielt.

Herzliche Grüße,
Dein Team von PROWIT